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Heute, 18:52

Forenbeitrag von: »drake«

San Francisco II - 1:90

Zitat Grundsätzlich nur die oberste Lage entfernen, das geht. Vorsichtig sauber einschneiden, dann mit Pinsel und Wasser in die geschnittenen Fugen, das löst den Ponal-Kleber an und die ausgeschnittenen Planken vorsichtig mit dem Skalpell rauslösen. Eine OP am offenen Herzen, na toll! Chris

Heute, 18:27

Forenbeitrag von: »drake«

HMS Bounty von delPrado 1:48 von 1999

Es geht voran!! Sag mal, fehlt da oben am Besan-/Kreuzmast nicht irgendwas? Der Mast sieht da so kupiert aus und für die Toppnanten ist auch nicht so richtig Platz nach oben... Schöne Grüße Chris

Heute, 18:22

Forenbeitrag von: »drake«

San Francisco II - 1:90

Zitat also etwas übergestanden hätte die dann auch. Naja, das hätte man zur Not dünnerschleifen können auf Schleifpapier auf ebenem festem Untergrund mit Kreisenden Bewegungen (mache ich oft so), das wäre eventuell nicht so das Problem. Aber Interessieren würde mich die Frage davor: Geht sowas überhaupt ohne Kolateralschäden?? Schöne Grüße Chris

Heute, 15:49

Forenbeitrag von: »drake«

San Francisco II - 1:90

Moin! Aber nur rein theoretisch und zum Lernen meine Frage in die Runde: Wie hätte Franz denn seine Pfortendeckel anders in den Rumpf bringen können? Wenn er eine Erstbeplankung hat und darauf bereits die zweite aufgeleimt hat- wie hätte er die Plankenschicht überhaupt öffnen können, um Pfortenausschnitte für die Deckel zu erhalten?? Das könnte ja nur gehen, indem er die Plankenausschnitte entfernt, da diese aber eine Verleimung mit dem Untergrund haben, würde er diese doch gar nicht entfernen k...

Samstag, 14. Oktober 2017, 18:02

Forenbeitrag von: »drake«

Nachrichten aus der Servicewüste

Solidarität!! England scheint übrigens noch weiter weg zu sein (okay, Stichwort "Brexit"...) : Da ich das Rundholz meines Großuntermastes bei Einpassen versemmelt habe, habe ich nun im Vereinten Königrech nachgeordert. Über deutschen Vertrieb. Da warte ich nun auch schon über einen Monat drauf. Ich wollte aber unbedingt ein Rundholz aus Birke, damit es einheitlich zu den anderen Rundhölzern ist. Zum Glück bin ich noch weit davon entfernt ihn am Modell zu benötigen. Aber ich warte jetzt eben auch...

Samstag, 14. Oktober 2017, 16:52

Forenbeitrag von: »drake«

Royal Louis von Mamoli

Danke nochmals für Deine schnele Antwort! Schöne Grüße, ich bleibe bei Dir dran! Chris

Samstag, 14. Oktober 2017, 16:51

Forenbeitrag von: »drake«

HMS Royal William 1719 1:72

Hi Oli! Ich hatte für die Rahen meiner Reaper ebenfalls Buchenholzrundstäbe in verschiedenen Stärken verwendet- meines Erachtens ein Superholz für sowas, da sehr stabil. Verjüngt habe ich mit einem Taschenhobel in Richtung Rahnocken und danach mir Schleifpapier. Die Nocken selbst habe ich eingearbeitet, indem ich vorher mit einem scharfen Messer ringsrum einen umläufigen Schnitt (ca. 1cm+- vom Rahende entfernt in Richtung Rahmitte) angebracht habe. Dann habe ich die Nocken mit dem Skalpell vorsi...

Samstag, 14. Oktober 2017, 16:43

Forenbeitrag von: »drake«

San Francisco II - 1:90

Hi Franz! Ich habe mal versuchsweise aus dem Rahmen meiner Ätzteile ein Stück herausgetrennt (allerdings ist das gleichmäßig stark, ohne irgendwelche Einkerbungen) und habe es mal richtig über einem Feuerzeug erhitzt: es geht, das messing wird ziemlich weich und lässt sich gut biegen (nach meiner Einschätzung besser als vorher) ohne zu brechen. Das nur als Ergebnis meiner Testreihe. Aber Du hast Dir ja bereits selbst gut geholfen. Geht auch so! Schöne Grüße Chris

Samstag, 14. Oktober 2017, 16:38

Forenbeitrag von: »drake«

Nau San Gabriel von Revell 1:100

Hi zusammen! Nur als Nachtrag: Ich möchte jetzt hier nicht als der "historische Korinthenkacker" missverstanden werden. Aber ich pflege mit Dany seit einiger Zeit einen regen Austausch, der sein Modell begleitet. Und da er mittlerweile so richtig "Blut geleckt" hat (nicht das seiner aktuellen Schnittverletzung am Finger) und eben sehr viel Wert legt auf historische Korrektheit legt, versuche ich, seine Fragen soweit mir möglich nach meinem Wissen zu beantworten. Wollte es nur nochmal deutlich ge...

Freitag, 13. Oktober 2017, 22:41

Forenbeitrag von: »drake«

Nau San Gabriel von Revell 1:100

Ich denke hier sowieso, dass die Konstruktionsabteilung hier historisch ein vaux pas unterlaufen ist. Ich halte diesen Geschütztyp auf einem Handelsschiff nicht für korrekt und ebensowenig, was die Epoche betrifft. Damals wurden m. W. zumeist kleinkalibrige Hinterladergeschütze in Blocklafetten "verwendet" )meist wurden sie das ja noch nicht mal oder oft genug nur, um den Flottenverband im dichten Nebel wiederzufinden o. ä. (ohne Scheiß! ), zum Einsatz im Gefecht wohl eher selten. Okay, zur Vert...

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 11:36

Forenbeitrag von: »drake«

Ray`s WASA

Morgen! Was für ein Kraftakt. Das hat ja schon fast was von der Museumswerft in Lelystadt!! Zitat Keine Ruderleinendurchführungen, aber möglicherweise für die Sorgleinen oder Ketten... Äh...ich glaube, das meinte Ray... Schöne Grüße Chris

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 09:55

Forenbeitrag von: »drake«

Royal Louis von Mamoli

Moin! Zwei Fragen bitte: Drücken sich die Köpfe der Reißbrettstifte eigentlich als Marken in das Holz ein? Und: Kannst Du an dicker gespachtelten Stellen die Reißbrettstift trotzdem durchstechen? Nur, da ich aktuell vor ähnlichen Fragestellungen stehe, daher bitte Deine Erfahrungen. Was verwendest Du für Klebstoff/ Leim? Vielen Dank vorab für Deine Antworten. Schöne Grüße Chris

Mittwoch, 11. Oktober 2017, 15:14

Forenbeitrag von: »drake«

H.M.S. Pegasus von Victory Models (Amati) 1:64

Da stimme ich Sergio zu. Mache ich übrigens genauso. Aber noch eine Anmerkung (aber lass es so, es fällt später nicht so auf. Ich weiß auch grad nicht, ob ich mich wiederhole, falls ja, bitte ignorieren) : Du hast die Blöcke, die an den Quersalingen hängen verkehrt herum eingebunden. Die Bohrungen müssen eher etwas weiter oberhalb liegen, wo das Tau durchfährt. Darunter liegt ja real die scheibe/Rolle. Schöne Grüße Chris

Mittwoch, 11. Oktober 2017, 14:02

Forenbeitrag von: »drake«

HMS Royal William 1719 1:72

Die Idee von Gobidoc ist prinzipiell gut. Aber: Dann macht es absolut keinen Sinn, Leesegel zu setzen. Diese wurden ja bekanntermaßen bei achterlichem Schwachwind oder bei fast Flaute gesetzt. Ein hart am Wind Kurs mit Leesegeln darzustellen wäre also rein segeltechnisch gesehen Kokolores. Ich -aber das ist nur meine Meinung- würde das machen, aber dann eben natürlich ohne Leesegel, die ich persönlich auch nicht so richtig mag, da das Schiff dadurch -bei allem Realismus, denn die gab es ja nunma...

Dienstag, 10. Oktober 2017, 14:30

Forenbeitrag von: »drake«

Segelanbringung an Rah

Hallo Inge! Das sind kleine Relingsgeschütze, sogenannte "Drehbrassen " oder azuf Spanisch "Versos". Schöne Grüße Chris

Dienstag, 10. Oktober 2017, 12:43

Forenbeitrag von: »drake«

Ray`s WASA

Moin Ray! Nur zum Untermauern: Auf den Bildern kann man ebenfalls seitlich am Pfortendeckel den Plankenstoss erkennen... Schöne Grüße, ich lese meist still aber höchst interessiert mit!! Chris

Dienstag, 10. Oktober 2017, 12:29

Forenbeitrag von: »drake«

San Francisco II - 1:90

Ich finde Deiner Niedergänge tausendfach besser als die "Familie-Feuerstein-Leitern", die AL dort vorsieht. Was ist den das wieder für eine tolle Recherche?!? Spanien war durchaus eine "ernstzunehmende Weltmacht", die bauten sicherlich im 16. Jahrhundert keine Schiffe mit dermaßen zusammengefrickelten Leitern. Dieses Modell gab es vielleicht irgendwo auf einer ärmlichen Farm im hintersten Andalusien, aber nicht auf einem Kriegsschiff. Hach, ich reg mich grad nur wieder auf... Chris

Montag, 9. Oktober 2017, 15:33

Forenbeitrag von: »drake«

Nau San Gabriel von Revell 1:100

Finde ich echt super, wie sehr Du Dich in die Details reinfräst . Und die Kreuzhölzer in der Größe sind ja wohl mal der Hit! Sehr schön!! Schöne Grüße Chris

Sonntag, 8. Oktober 2017, 20:03

Forenbeitrag von: »drake«

San Francisco II - 1:90

...und dann nach dem Zusammenbau von beiden Seiten großzügig schleifen (auf gerader Unterlage auf Schlaifpapier, gleichmäßig andrücken und dann mit kreisenden Bewegungen, immer mal wieder die Ausrichtung drehen, dann wir's gleichmäßig) Chris

Sonntag, 8. Oktober 2017, 20:01

Forenbeitrag von: »drake«

San Francisco II - 1:90

Du kannst die Grätingteile ja mal wässern und mit dem Plankenbieger oder einem Bügeleisen auf einer harten Holzunterlage versuchen zu bügeln. Seitdem ich mein Biegesystem habe, bin ich damit so oft zugangen und hab schon sogar Planken mehrmals hin und hergebogen, quasi "modeliert" mit Holz. Da müsste sich so ein Verzug vermutlich ebenfalls "rausbügeln" lassen. Versuch macht kluch! Übrigens halte ich das Maßstabsmännchen auch nicht für Maßstabsgerecht. Die Schanzkleider dürften niemals so überman...

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